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beim Altenhilfezentrum Isny
 
 
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Ambulante Pflege

Aktuelle Informationen

 
  • 18.10.2025 Betriebsausflug die Zweite!

    Betriebsausflug die Zweite!
    Nachdem ein Teil der Belegschaft im Juli Heidelberg unsicher gemacht hatte, folgte nun der Betriebsausflug für die zweite Gruppe, ins wunderschöne Schwarzenberg im Bregenzer Wald.

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  • 19.07.2025 Mitarbeiterausflug nach Heidelberg

    Mitarbeiterausflug nach Heidelberg
    Für einen Teil des Teams war es am Samstag, den 19.07.2025, schon wieder soweit. Der Mitarbeitendenausflug der Sozialstation stand vor der Tür!

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  • 17.07.2025 Traditionelles Grillfest im Strauß

    Traditionelles Grillfest im Strauß
    Auch dieses Jahr konnte das traditionelle Grillfest im Strauß, bei schönstem Wetter, wieder stattfinden.

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Gut gepflegt zuhause leben

Die Anzahl der Pflegebedürftigen steigt kontinuierlich, diese Entwicklung macht sich auch in Isny immer mehr bemerkbar. Um gegenüber diesen großen Herausforderungen besser gewappnet zu sein, schafft das Altenhilfezentrum Isny kontinuierlich weitere Angebote und Lösungen. Insbesondere der Bereich der ambulanten Pflege ist mit dem Betrieb der Sozialstation dabei ein wichtiger und wesentlicher Baustein. Denn einerseits beginnt die Pflege meist in der häuslichen Umgebung und andererseits ist es der überwiegende und große Wunsch der Pflegebedürftigen, in den eigenen vier Wänden alt zu werden.

Bild Ambulante Pflege bei AHZ Isny
 
 

Dabei sprechen drei ganz wesentliche Gründe für die ambulante Pflege der Sozialstation:

Entlastung für Angehörige

Geschulte Expertinnen und Experten machen den Pflegealltag für alle Beteiligten leichter. Durch das persönliche Kennenlernen der Pflegekräfte entwickelt sich rasch eine Akzeptanz und gegenseitige Vertrauensbasis. Wenn professionelle Kräfte Aufgaben wie die Körperpflege oder medizinische Versorgung (Behandlungspflege) übernehmen, können Angehörige sich wieder mehr auf die emotionale Begleitung und gemeinsame Zeit konzentrieren.

Den richtigen Zeitpunkt nicht verpassen

Je früher ein Pflegedienst in die häusliche Pflege einbezogen wird, desto besser gelingt der Verbleib in den eigenen vier Wänden. Die schrittweise Anpassung des Leistungsumfangs ist unkompliziert. Professionelle Pflegekräfte erkennen frühzeitig Verschlechterungen des Zustands und können durch gezielte Übungen (z. B. zur Mobilitätsförderung) dazu beitragen, die vorhandene Selbstständigkeit länger zu bewahren. Ein zu später Start mündet oft in der Unterbringung im Pflegeheim – was aufgrund der unzureichenden Heimplätze ein überaus belastendes Unterfangen für alle Beteiligten darstellt.

Beste individuelle Unterstützung

Gut funktionierende Langzeitpflege braucht eine breite Basis und sorgfältige Planung. Der Pflegedienst begleitet Sie dabei professionell mit hoher Qualität und Sicherheit – von der Klärung von Leistungsansprüchen der Pflegekassen bis hin zu konkreten Hilfestellen für die Pflege und hauswirtschaftliche Unterstützung in der Häuslichkeit. 

Als gemeinnütziges Unternehmen kümmert sich das Altenhilfezentrum um die Pflegebedürftigen und deren Angehörigen in Isny und Umgebung. Um der demografischen Entwicklung gerecht zu werden, wird die Kapazität kontinuierlich ausgebaut, so dass derzeit freie Kapazitäten für neue Patienten verfügbar sind.

 
 
Jetzt kostenlos und unverbindlich beraten lassen
Telefon 07562 7097830 oder per Mail unter sozialstation@ahz-isny.de
 
 
 

Wir sind umgezogen:

Sie finden uns ab sofort im Herrenbergweg 22 in 88316 Isny im Allgäu.

Der Eingang liegt nur ein paar Schritte oberhalb dem Schultesberg 5 - Haus St. Elisabeth!

Unsere Telefonnummern sind gleich geblieben!


Die ambulante medizinische Betreuung und Versorgung weiter Teile vor allem der Landbevölkerung wurde bis in die zweite Hälfte des vergangenen Jahrhunderts von den Schwesternstationen im Zusammenwirken mit den Hausärzten vorgenommen. Die Klöster, z. B. Siessen, Untermarchtal, Reute, Bonlanden, hatten in den Pfarreien Oberschwabens und dem Allgäu über hundert Jahre ihre Krankenschwestern in den Schwesternstationen eingesetzt.

Durch den akuten Schwesternmangel mussten in den Jahren 1960 bis 1980 immer mehr Krankenstationen aufgegeben werden. Diese Entwicklung führte dazu, dass das Land Baden- Württemberg 1977 Richtlinien für die Errichtung von Sozialstationen herausgab.

Auch im Raum Isny sollte so eine Sozialstation entstehen, sodass das Pfarramt St. Maria  im Oktober 1979 mit Rundschreiben an alle Pfarrämter im Bereich Isny-Argenbühl zu einer Versammlung im November 1979 ins Gemeindehaus St. Michael eingeladen hat. Einziger Tagesordnungspunkt: Errichtung einer Sozialstation.

Auf gemeinsamen Beschluss aller Pfarreien konnte die Sozialstation Isny-Argenbühl zum 01. Januare 1981 ihre Arbeit aufnehmen. Zuvor waren noch Verhandlungen mit der Evangelischen Kirchengemeinde und den beiden Gemeinden Isny und Argenbühl erforderlich, die als Kooperationspartner mit ins Boot geholt wurden.

Im Laufe der Zeit schlossen sich die Kooperationspartner mit anderen Anbietern ambulanter Pflege zusammen, sodass die Katholische Gesamtkirchengemeinde Isny alleiniger Träger der Sozialstation wurde.


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