Das Haus St. Elisabeth geht auf Reisen - Seniorenausflug vom 30.09.2021

30.09.2021

Herr Walter Schmid, fachkundiger Begleiter unserer Seniorenausflüge, hat uns einen sehr schönen Artikel geschrieben.... Durch Anklicken können Sie ihn lesen:

Herr Walter Schmid schreibt:


"Jeden Donnerstagnachmittag von 14.00 bis 16.30 Uhr können Bewohner des Altenhilfezentrum (AHZ) St. Elisabeth an einem kleinen Ausflug teilnehmen. Wer sich an diesem Nachmittag fit genug fühlt, geht noch schnell aufs Klo und steigt dann ein in eines der beiden Fahrzeuge. Die Platzzahl ist freilich immer begrenzt. Auch können immer nur zwei Bewohner im Rollstuhl mitgenommen werden. Rollatoren werden zusammengeklappt und finden Platz neben den Rollstühlen. Wer diesmal nicht eingeplant und mitfahren kann, ist dann halt in der nächsten Woche dran.

Ausflugsziele waren bisher: die Stadt und ihre Randbezirke. Danach zwei Isnyer Außenorte: Menelzhofer Berg mit Kohleabbau, Menelzhofen mit Kirche und Sommersbach, Abschluss in Neutrauchburg mit Kaffee und Kuchen. „Wir sind so froh, dass wir auch mal rauskommen aus dem Heim in die Stadt und in die Gegend“, so empfinden Bewohner das Ausflugsangebot. Für einige der Bewohner sind es Begegnungen in ihre lebenslange Heimat. 


Eine nächste Runde führte in die Gemeinde Argenbühl, durch die der ehemalige Bürgermeister Paul Mayer geführt hat. Er machte mit uns zuerst eine Kirchenführung in Christazhofen. Das nächste Mal will man die Gitarre und ein Liedblatt mitnehmen, damit man die Akustik wahrnehmen und mit einem Lied Gott danke sagen kann.

Nächste Station war der Stausee „Untere Argen“ kurz vor Christazhofen. Auf dem Weg dahin konnte Paul Mayer über jeden Hof etwas erzählen. Der neun Hektar große Stausee wurde 1925 angelegt und fasst über 300 000 Kubikmeter Wasser. Es ist ein Naturparadies, vor allem für seltene Vögel. Vom Stauwerk bis zum Kraftwerk der EnBW mit Turbinen zur Stromerzeugung führt talwärts eine unterirdische Druckleitung. Weiter gings zum „Rasenkreuz in Meggen“. Pfarrer Sieber soll vor seinem Tod 1968 prophezeit haben, dass nach seinem Tod in der Pfarrei ein Wunder geschehen soll...Es wird berichtet, dass seither Gläubige das Kreuz im Rasen besuchen um dort zu beten."

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