Altar für neue Kapelle angeliefert

25.10.2017

Am 25. Oktober um 15 Uhr war es soweit: Der Altar für die Ursula-Kapelle im Neubau des Altenheimes St. Elisabeth wurde angeliefert.

Das Besondere an dem Altar ist seine Beschaffenheit. Er besteht aus einem Felsbrocken aus heimischem Nagelflu. Manche nennen dieses Voralpengestein auch "Herrgottszement". Die Firma Joser aus Leutkirch hat den rund 3.000 kg schweren Stein behauen und dann an Ort uns Stelle gebracht. Unter den Augen von Pfarrer Dr. Edgar Jans, Diakon Jochen Rimmele und dem zweiten Vorsitzenden des Kirchengemeinderates, Jürgen Immler, wurde der Altar an die Stelle positioniert, wo er zukünftig stehen soll. Da der Estrich und der Fußbodenbelag den Altar später umschließen sollen, wurde dieser schon zu einem so frühen Zeitpunkt in der Kapelle angebracht.
Die neu entstehende Kapelle liegt im Erdgeschoss des Neubaus. Sie soll nicht nur von den Bewohnern des Hauses St. Elisabeth genutzt werden, sondern auch ein Ort sein, in dem Begegnung zwischen der Gemeinde und den Bewohnern des Seniorenheimes stattfindet. Es ist der katholischen Kirchengemeinde, als Träger der Einrichtung, wichtig, dass mit der Ursulakapelle ein Ort des gelebten Glaubens. Um so erfreulicher ist, dass am selben Tag wie der Altar auch die Zuschusszusage vom Bischöflichen Ordinariat in Rottenburg kam, ab sofort eine 25%-Stelle für die Seelsorge im Altenhilfezentrum zu fördern.

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